Indiohilfe Ecuador (Elsa-Brändström-Gymnasium, München)


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Ecuador ist ein kleines Land in Südamerika, ein wenig größer als die alte Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt heißt Quito. Die Bevölkerung, ca. 13 Millionen Einwohner, besteht vorwiegend aus Mischlingen (Mestizen), ca. 30% sind Indios. Fast alle sind römisch-katholisch und sprechen überwiegend Spanisch.



Die Ärmsten der Armen - die Indios
80% der Indios leben in absoluter Armut. Das Mindestgehalt (48 Dollar pro Monat) erreichen immer weniger. Wenige Reiche bestimmen das Geschehen, viele Armen tragen die Folgen. Die Indios wurden seit über 500 Jahren als wenn der Reverse, als Menschen zweiter Klasse behandelt, sie wurden unterdrückt und Hunderttausende von Indios fanden grausam sind tot. Ihre Menschenrechte und wir die Menschenwürdigen wurden mit Füßen getreten. Ein trauriges Kapitel der Menschheitsgeschichte. Die Indios bekommen bis auf den heutigen Tag nicht den gerechten Lohn für eine Arbeit und nicht den gerechten Preis für Ihre Erzeugnisse. Sie haben nur wenig Land und Leben mehr schlecht als recht. Das Land wurde ihnen von den Spaniern genommen und die Indios mussten als Leibeigene die Felder der Großgrundbesitzer bestellen.

Indiokinder in Ecuador


Die Indios brauchen unsere Hilfe
Einen Funken Hoffnung für die Indios in der Provinz Bolivar bedeutet Max Gallmeier. Er kam 1974 als Entwicklungshelfer nach Ecuador und sah schon bald dass himmelschreiende Unrecht. Nach seiner Zeit beim deutschen Entwicklungsdienst bekam er 1978 gute Angebote und hätte als Deutscher sehr viel verdienen können. Aber er entschied sich für die Indios und setzt seitdem seine ganze Lebenskraft für die Indios ein. Die ersten 3 1/2 Jahre waren sehr mühsam, weil einfach Geld fehlte. Am 18. August 1981 gründete er mit seinem Bruder Werner, heute Pfarrer in Oberpiebing bei Straubing, die Indiohilfe Ecuador. Da am Anfang die Spenden spärlich flossen, wurden bei allen Projekten die Indios mit ihren Ideen und ihrer Arbeitskraft einbezogen. Max Gallmeier will nicht für die Indios arbeiten, sondern mit ihnen. Er ist nicht bereit, etwas für die Indios hinzustellen, er will vielmehr, dass sie tatkräftig mitarbeiten. Der Vorteil ist, die Indios fühlen sich nicht als Almosenempfänger, die Projekte sind dadurch sehr kostengünstig und die Indios sind stolz auf das, was sie geschaffen haben und die passen auf alles gut auf. So konnte bisher viel erreicht werden. In Deutschland sind viele von der Indiohilfe begeistert. Da alle Spenden zu 100% nach Ecuador weitergeleitet werden und in Deutschland keine Verwaltungskosten entstehen (die übernimmt Pfarrer Gallmeier und seine Haushälterin Sigrid Müller), wissen die Indiofreunde ihr Geld gut angelegt. Das Herz zu helfen haben viele, aber sie möchten, dass das Geld ankommt. Bei der Indiohilfe sehen Sie es gut angelegt. Der ehemalige Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Jürgen Warnke, bescheinigte der Indiohilfe Ecuador: " das verdient ja das Gütesiegel Nr. 1 ".



Ernährung
-Ackerbau
-Mühle(einzige freie Mühle)
-Viehwirtschaft
-Tiermedizin
-Metzgerei
-Fischzucht
-Bienenzucht
-landwirtschaftliche Oberschule
-Verkaufsladen
Bildung
-Kindergarten
-Tagesschulen (bisher 40 Schulen gebaut)
-Abendschulen
-Schneiderschule
-Lehrlingswerkstätte (größtes Projekt bisher)
-Studenten
-Erziehungsmaterial
-Kurse
Landentwicklung
-Trinkwasserversorgung
-Gemeindehäuser
-Elektrifizierung
-Brückenbau
-Unterstützung von Kleinbetrieben
-Aufforstung
Sonstiges
-Zusammenarbeit mit Priestern und Schwestern
-Rechtsbeistand
-zentrale Beratungsstelle für Indios
-Baueinheit
-Indiohilfebüro
-Fuhrpark
Fürsorge
-Unterhalt von Waisenkindern
-Unterstützung des Waisenhauses und des Altenheims
-Hilfe für das Krankenhaus
-Körperbehindertenwerkstätte
-Volksapotheke
-Kleidungs- und Schuhladen
-Einzelhilfen



Ziele der Indiohilfe










Hier können Sie weitere Informationen über die Indiohilfe Ecuador erhalten.



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